AH im Wintertrainingslager
(Bericht von Josef Höhner)
Obwohl aus der abgelaufenen Saison noch ein wetterbedingter Spielausfall nachzuholen wäre, entschlossen sich die Verantwortlichen für die Veteranenmannschaft des TUS Asbach bereits sehr frühzeitig mit der Saisonvorbereitung zu beginnen.
Unter der lobenswerten organisatorischen Federführung von Jürgen Schäfer und Achim Antoni startete ein Kader von 25 hartgesottenen und leistungsbereiten Kickern am 03.12.2005 um 16:00 Uhr hoch motiviert zu einem harten Trainingslageraufenthalt im Neusser Gletschergebiet. Um einseitigen Trainingsbelastungen vorzubeugen, hatte das Trainergespann bereits im Vorfeld Ausgleichsport für die routinierteren Kicker angesetzt. Leider wurde der eine Teil des Trainergespanns schmerzlich vermisst. Der verbliebene Trainer (Wolfgang B. aus K.) verlegte den Trainingsschwerpunkt und seine Aufsichtsaktivitäten vornehmlich auf Koordinationsübungen am Schneehang in Form von Ski- oder Snowboardfahren. In diesem Bereich zeichneten sich zwei Spieler besonders aus. 1. Michael C., weil er seine Koordinationsmöglichkeiten noch durch intensives Einzeltraining bei dem extra von Ihm dafür gebuchten Fachmann steigern lassen wollte. 2. Wolfgang G. der die Grenzerfahrung suchte und sich ohne tief greifende Erfahrungen auf geliehenen Ski todesmutig den Steilhang hinabstürzte.
Für die bereits koordinationsphysiologisch abgeschlossen ausgebildeten Teilnehmer und die Rekonvaleszenten war dagegen zunächst Taktik und leichtes Konditionstraining an der langen Bank angesagt. Andre K. und Frank R. aus A. zeigten dabei schon früh ihre ausgeprägte Bereitschaft sich quälen zu wollen. Offenbar wurde die besondere Leistungsbereitschaft und der ständige Wille weitere Ausgleichssportarten zu testen durch die ausgiebige Zufuhr von elektrolytisch wirkenden Getränken leicht unterstützt. Nur ihrer aufopfernden Leistungsbereitschaft ist es zu verdanken, das anwesende und bis dahin unbekannte Mitglieder anderer Vereine stets im Griff gehalten wurden und nicht die Oberhand gewinnen konnten.
Nach einem kleinen Imbiss war die zweite Trainingseinheit fällig. Das Konditionstraining trat dabei noch ein wenig mehr in den Vordergrund. Die Koordinationsübungen konzentrierten sich bald auf vereinzelte Balanceakte. Der ein oder andere Teilnehmer spürte bereits die Folgen der ersten harten Trainingseinheit und reduzierte daher seine weiteren Übungen auf die Arbeit mit Gewichten, vorrangig in Form des einarmigen Reißens in der 0,5 l Klasse.
Der Erfolg gibt diesem Trainigslagerkonzept sicherlich Recht. Als Indiz für den Erfolg steht mit Sicherheit die hohe Motivation der Teilnehmer. Erst nach stundenlangem Bitten und Flehen des Pünktlichkeitsbeauftragten für das Transportwesen, Norbert D. aus B., waren die Teilnehmer bereit, die teilweise noch nicht vollständig abgeschlossenen Trainingseinheiten zu beenden. Nur deshalb schafften wir es, den Heimweg noch so zeitig anzutreten, dass wir Asbach schon um 04:00 Uhr, also deutlich vor Sonnenaufgang erreichten.
Ein besonderer Dank für glänzende Organisation dieser Tour gilt Jürgen Schäfer und Achim Antoni.
Obwohl aus der abgelaufenen Saison noch ein wetterbedingter Spielausfall nachzuholen wäre, entschlossen sich die Verantwortlichen für die Veteranenmannschaft des TUS Asbach bereits sehr frühzeitig mit der Saisonvorbereitung zu beginnen.
Unter der lobenswerten organisatorischen Federführung von Jürgen Schäfer und Achim Antoni startete ein Kader von 25 hartgesottenen und leistungsbereiten Kickern am 03.12.2005 um 16:00 Uhr hoch motiviert zu einem harten Trainingslageraufenthalt im Neusser Gletschergebiet. Um einseitigen Trainingsbelastungen vorzubeugen, hatte das Trainergespann bereits im Vorfeld Ausgleichsport für die routinierteren Kicker angesetzt. Leider wurde der eine Teil des Trainergespanns schmerzlich vermisst. Der verbliebene Trainer (Wolfgang B. aus K.) verlegte den Trainingsschwerpunkt und seine Aufsichtsaktivitäten vornehmlich auf Koordinationsübungen am Schneehang in Form von Ski- oder Snowboardfahren. In diesem Bereich zeichneten sich zwei Spieler besonders aus. 1. Michael C., weil er seine Koordinationsmöglichkeiten noch durch intensives Einzeltraining bei dem extra von Ihm dafür gebuchten Fachmann steigern lassen wollte. 2. Wolfgang G. der die Grenzerfahrung suchte und sich ohne tief greifende Erfahrungen auf geliehenen Ski todesmutig den Steilhang hinabstürzte.
Für die bereits koordinationsphysiologisch abgeschlossen ausgebildeten Teilnehmer und die Rekonvaleszenten war dagegen zunächst Taktik und leichtes Konditionstraining an der langen Bank angesagt. Andre K. und Frank R. aus A. zeigten dabei schon früh ihre ausgeprägte Bereitschaft sich quälen zu wollen. Offenbar wurde die besondere Leistungsbereitschaft und der ständige Wille weitere Ausgleichssportarten zu testen durch die ausgiebige Zufuhr von elektrolytisch wirkenden Getränken leicht unterstützt. Nur ihrer aufopfernden Leistungsbereitschaft ist es zu verdanken, das anwesende und bis dahin unbekannte Mitglieder anderer Vereine stets im Griff gehalten wurden und nicht die Oberhand gewinnen konnten.
Nach einem kleinen Imbiss war die zweite Trainingseinheit fällig. Das Konditionstraining trat dabei noch ein wenig mehr in den Vordergrund. Die Koordinationsübungen konzentrierten sich bald auf vereinzelte Balanceakte. Der ein oder andere Teilnehmer spürte bereits die Folgen der ersten harten Trainingseinheit und reduzierte daher seine weiteren Übungen auf die Arbeit mit Gewichten, vorrangig in Form des einarmigen Reißens in der 0,5 l Klasse.
Der Erfolg gibt diesem Trainigslagerkonzept sicherlich Recht. Als Indiz für den Erfolg steht mit Sicherheit die hohe Motivation der Teilnehmer. Erst nach stundenlangem Bitten und Flehen des Pünktlichkeitsbeauftragten für das Transportwesen, Norbert D. aus B., waren die Teilnehmer bereit, die teilweise noch nicht vollständig abgeschlossenen Trainingseinheiten zu beenden. Nur deshalb schafften wir es, den Heimweg noch so zeitig anzutreten, dass wir Asbach schon um 04:00 Uhr, also deutlich vor Sonnenaufgang erreichten.
Ein besonderer Dank für glänzende Organisation dieser Tour gilt Jürgen Schäfer und Achim Antoni.
Bildergalerie
1. Mannschaft in der Anfangsformation
3, 2, 1, go!
noch lacht er....
... dann nicht mehr so!
unser Trickski-Fahrer Robert