RZ: Asbach - Stahlhofen
Mit Vollmert kommt Druck
Fußball-Kreisliga A Westerwald/Wied: Der TuS Asbach und der FSV Stahlhofen trennen sich torlos
Keine Tore im Spitzenspiel der Fußball-Kreisliga A Westerwald/Wied. So richtig unzufrieden damit, dass es keinen Sieger gab, war aber weder Gastgeber TuS Asbach noch der FSV Stahlhofen.
ASBACH. Ein torloses Remis war das Ergebnis der Fußball-Kreisliga-A-Partie zwischen Tabellenführer FSV Stahlhofen und dem TuS Asbach. Die Punkte wurden brüderlich geteilt, das Toreschießen blieb ganz aus, und am Ende waren doch alle recht zufrieden. "Wir haben heute eine kämpferisch starke Leistung gezeigt und hätten aufgrund der zweiten Halbzeit den Sieg durchaus verdient. Aber auch das Unentschieden geht in Ordnung", fand TuS-Trainer Joachim Weißenfels.
Dem zweiten Adventssonntag angemessen gingen die Platzherren zumindest im ersten Durchgang sehr besinnlich ans Werk und brachten den Tabellenführer nicht in Verlegenheit. Nach der frühen Einwechslung des Asbacher Top-Scorers Christoph Vollmert für Meta Bayram (27.) kam frischer Wind in die Partie. "Wir wollten nicht von Anfang an mit offenen Karten spielen. Die Einwechslung von Christoph Vollmert sollte mehr Druck in unser Spiel bringen", erklärte Weißenfels den Wechsel. Tatsächlich zeigte die Maßnahme des Trainers sofortige Wirkung, denn ab nun stand das Tor von Stahlhofens Schlussmann Patrick Hennschel unter permanentem Asbacher Beschuss. In der 37. Spielminute war für einen Versuch von André Plahs das Tor nicht hoch genug und auch Vollmert schickte seinen Torschuss gen Himmel (39.).
Auch nach der Pause, in der sich die immerhin zirka 180 Zuschauer mit dem einen oder anderen Glas Glühwein warm hielten, bliesen die Asbacher weiter zum Angriff. Die größte Chance vergaben sie in der 64. Minute, als Peter Fröse nach einem Freistoß von Manfred Brosewski im Fünf-Meter-Raum frei zum Schuss kam, jedoch knapp an Keeper Henschel scheiterte. "Das Problem lag mal wieder im Torabschluss", kritisierte Weißenfels die "ansonsten absolut starke Leistung". Kritischer äußerte sich hingegen Stahlhofens Trainer Paul Ferdinand, dessen Mannschaft sich in der zweiten Halbzeit nur noch auf ihre Konterchancen verließ: "Wir haben absolut die Ordnung verloren. Die ersten 30 Minuten in Halbzeit eins waren okay.Trotzdem: Auch mit einem Punkt können wir Leben."
Fußball-Kreisliga A Westerwald/Wied: Der TuS Asbach und der FSV Stahlhofen trennen sich torlos
Keine Tore im Spitzenspiel der Fußball-Kreisliga A Westerwald/Wied. So richtig unzufrieden damit, dass es keinen Sieger gab, war aber weder Gastgeber TuS Asbach noch der FSV Stahlhofen.
ASBACH. Ein torloses Remis war das Ergebnis der Fußball-Kreisliga-A-Partie zwischen Tabellenführer FSV Stahlhofen und dem TuS Asbach. Die Punkte wurden brüderlich geteilt, das Toreschießen blieb ganz aus, und am Ende waren doch alle recht zufrieden. "Wir haben heute eine kämpferisch starke Leistung gezeigt und hätten aufgrund der zweiten Halbzeit den Sieg durchaus verdient. Aber auch das Unentschieden geht in Ordnung", fand TuS-Trainer Joachim Weißenfels.
Dem zweiten Adventssonntag angemessen gingen die Platzherren zumindest im ersten Durchgang sehr besinnlich ans Werk und brachten den Tabellenführer nicht in Verlegenheit. Nach der frühen Einwechslung des Asbacher Top-Scorers Christoph Vollmert für Meta Bayram (27.) kam frischer Wind in die Partie. "Wir wollten nicht von Anfang an mit offenen Karten spielen. Die Einwechslung von Christoph Vollmert sollte mehr Druck in unser Spiel bringen", erklärte Weißenfels den Wechsel. Tatsächlich zeigte die Maßnahme des Trainers sofortige Wirkung, denn ab nun stand das Tor von Stahlhofens Schlussmann Patrick Hennschel unter permanentem Asbacher Beschuss. In der 37. Spielminute war für einen Versuch von André Plahs das Tor nicht hoch genug und auch Vollmert schickte seinen Torschuss gen Himmel (39.).
Auch nach der Pause, in der sich die immerhin zirka 180 Zuschauer mit dem einen oder anderen Glas Glühwein warm hielten, bliesen die Asbacher weiter zum Angriff. Die größte Chance vergaben sie in der 64. Minute, als Peter Fröse nach einem Freistoß von Manfred Brosewski im Fünf-Meter-Raum frei zum Schuss kam, jedoch knapp an Keeper Henschel scheiterte. "Das Problem lag mal wieder im Torabschluss", kritisierte Weißenfels die "ansonsten absolut starke Leistung". Kritischer äußerte sich hingegen Stahlhofens Trainer Paul Ferdinand, dessen Mannschaft sich in der zweiten Halbzeit nur noch auf ihre Konterchancen verließ: "Wir haben absolut die Ordnung verloren. Die ersten 30 Minuten in Halbzeit eins waren okay.Trotzdem: Auch mit einem Punkt können wir Leben."