TUS 1882 Asbach

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TUS-Veteranen im Interview: Robert Winter
Introtext zu Robert (Karl Meidl)

Bekanntlich sind die Spiele der Senioren erst kurz nach der Jahrtausendwende archiviert worden, sodass über Roberts sportliche Laufbahn nur wenig dokumentiert ist. Aber es gibt ein Bild von ihm in der „125-Jahre-Festschrift“ mit der TuS-Reserve als Meister der Kreisliga C (1991) neben Trainer Günter Lehmann. Aber als langjähriger TuS-Funktionär blieb doch einiges bei mir im Gedächtnis.

Die erste Erinnerung habe ich immer noch an seine Rückkehr zum TuS. Ich weiß nicht, aus welchen Gründen er 1980 zum SV Windhagen wechselte (war es aus Ärger oder war es aus Liebe zu einem Windhagener Mädchen?), auf jeden Fall musste ich mir als Vorsitzender 1982 schwere Vorwürfe am Telefon von meinem Windhagener Kollegen anhören. Die Abmeldung vom Namensvetter Robert Marnett ging am letzten Tag beim SVW und beim Verband ein, sodass keine Möglichkeit einer Änderung mehr bestand. Wie gesagt, mir wurde sportliche Unfairness zu einem Nachbarverein vorgeworfen, dabei hatte ich wirklich nicht „meine Hände“ im Spiel. Mein Argument: Vater Josef hat ein Machtwort gegenüber seinem Sohn und damaligen Studenten gesprochen!

Robert spricht von zwei Entscheidungsspielen, die jeweils mit einer 0:1-Niederlage endeten. An beide Spiele kann ich mich noch sehr gut erinnern, da ich jetzt tatsächlich „meine Hände“ im Spiel hatte. Doch der Reihe nach! Das erste Spiel, das Robert meint, muss wohl 1977 die 1:2-Niederlage (nicht 0:1) gegen den SV Leubsdorf in St. Katharinen gewesen sein. Zu diesem Spiel trat der TuS nur unter Protest an, denn er hatte Informationen erhalten, dass der Kreisvorstand gravierende Fehler gemacht hatte. Allerdings erwies sich die Beweisführung als sehr schwierig. Doch nach wochenlangen Verhandlungen auf Kreis- und Verbandsebene kam der TuS zu seinem Recht.

Das zweite Spiel endete tatsächlich 1984 mit 0:1 gegen den SV Thalhausen in Urbach. Zuvor hatte der TuS mit dem 2:2 beim VfL Neuwied die Meisterschaft verspielt. Dagegen legte der TuS Protest ein, da der Germaniaplatz wegen der kleinen Ausmaße nicht für Seniorenspiele zugelassen war. Die Spruchkammer bestätigte diesen Sachverhalt und so kam es zu dem eben erwähnten Entscheidungsspiel. Über eine anschließende Relegation (0:0 gegen SC Wester-nohe zuhause, 5:1 beim VfL Altendiez und schließlich 2:2 gegen SV Melsbach auf neutralem Platz in Oberlahr) stieg der TuS doch noch in die Bezirksliga auf.

Neffe Tristan sprach davon, dass sein Onkel Robert fast alle Funktionen bis auf „Greenkeeper“ beim TuS innehatte. Das stimmt nicht ganz! Es muss wohl 2003 gewesen sein, als er mit seinen B-Jugend-Spielern am Samstagvormittag den grünen Kunstrasenplatz vom Schnee befreite, um am Nachmittag ein wichtiges Meisterschaftsspiel austragen zu können. Seine Jungs waren dann zwar etwas platter als sonst, aber es reichte doch noch zu einem knappen Sieg.

Robert erwähnt die Zeltlager in Urbach und in Grömitz. Wo Urbach liegt, weiß jeder, aber wo Grömitz liegt, das kennt nicht jeder. In Urbach war es ein FVR-Zeltlager, in Grömitz an der Ostsee war es ein DFB-Camp, an dem jeweils eine TuS-Jugendmannschaft kostenlos dank guter Platzierungen beim Jugendförderpreis teilnehmen konnte. Robert bezweifelt noch heute, dass sein Vorgänger als TuS-Jugendleiter nicht wieder „seine Hände“ im Spiel hatte.

Und fast hätte Robert 2006 als TuS-Vorsitzender die Asbacher Delegation gegen die deutsche Nationalmannschaft anführen können, doch Oliver Bierhoff zog das falsche Los. Robert, da halfen auch „die Hände“ nicht mehr!

Hans-Werner Herber:

In Erinnerung sind mir die halbzeitlichen Pausendiskussionen zwischen Robert und Schorsch Caspari. Die gegenseitigen Komplimente, ruhig und verhalten vorgetragen im Ur-Idiom dieser Gegend, begeisterten die ganze Mannschaft nicht alleine deswegen, dass ihr die eher nüchternen Kritiken von Trainer Männi Klein erspart blieb. Sie hätten als Blaupause einer Strategie für die zweite Halbzeit dienen können, hätte man denn die Sprache verstanden.

Über viele künstlerische Auftritte von Robert könnte ich berichten, wenn diese nicht im Rahmen Oberplager Familienfeiern in dreißig oder vierzig andere Sketche eingebunden und aus einer für mich ziemlich fremden Welt gekommen wären. Herausragend aber war Roberts artistische Darstellung des Engels Fiegemeier, als er in Bennau im Anwesen Muss ca. 40 m nur mittels Kraft seiner Flügel ohne technische Hilfsmittel zurücklegte, eine schöne Übung für spätere Zeiten.

Was ich heute noch vermisse, sind unsere Einsätze anlässlich des Abbaus der TuS-Zelte bei der Asbacher Kirmes. Ohne mich wirklich aufzudrängen, hatte ich mehrmals das Glück, im Zweierteam als Gespannmann mit Robert zusammenzuarbeiten. Unvergesslich sind diese Momente, wenn die übrige Mannschaft schon beim Bier in der Kneipe saß und Robert immer noch etwas einfiel, was wir beide noch wegräumen könnten. Beim Bänke-/Tischeschleppen wirkte es beruhigend zu sehen, wie Robert jeweils unter jedem Arm zwei Bänke schleppte und rücklings zwei Tische balancierte, eine schöne Kompensation meiner Traglast.

Ehrlich und ernsthaft: Robert Winter ist der lebende Beweis, dass nicht in jeder rauen Schale eine taube Nuss steckt.

Anmerkung für die jüngere Generation: Hans-Werner Herber war Fußball-Abteilungsleiter in der Zeit von 1985 – 97 und stammt aus der Eifel.

Herbert Grüber:

Robert konnte erst in den Senioren seine wahren Stärken zeigen, da er als Internatsschüler während seiner B- und A-Jugendzeit nicht am Mannschaftstraining teilnehmen konnte und daher bei den Spielen auch oft nicht über die volle zeitliche Distanz eingesetzt wurde.

In seiner Seniorenzeit verkörperte er den Übergang vom Stopper zum Libero, der in den 70er und 80er Jahren auch in unseren kreislichen Regionen und Ligen stattfand. Auch im Mutterland des Fußballsports wäre er sicherlich aufgrund seiner Körpergröße als Idealbild eines Liberos bzw. Stoppers gesehen worden. Robert war ein Kämpfertyp erster Güte, der nie aufsteckte und mit einem unglaublichen Siegeswillen ausgestattet war. Er war in jedem Spiel vorne und hinten zu finden und hatte sicherlich fast immer die meisten Kilometer aller Spieler absolviert.

Harald Buslei:

Die meisten Spiele habe ich mit Robert zusammen in den ‚Alten Herren‘ gespielt und da waren wir sehr erfolgreich. Als Mitspieler haben wir uns im defensiven Bereich sehr gut ergänzt und praktisch ohne Worte fast blind verstanden. Vielleicht auch deshalb, weil wir eine nahezu identische taktische Grundidee vom Fußball haben, die eher konservativ ausgerichtet ist. Neben seiner Spielintelligenz und seiner sehr guten Technik war er vor allem wegen seiner Größe und Kopfballstärke immer ein großer Rückhalt im defensiven Verbund. Mir hat er einmal erzählt, dass er in seiner aktiven Laufbahn nur gegen einen Stürmer (den Namen hat er nicht genannt) in den Kopfball-Duellen den Kürzeren gezogen hat. Eine imponierende Bilanz, wenn man bedenkt, wie lange er für den TuS gespielt hat.

Er hatte ein sehr gutes Gespür dafür, wenn sich die Gelegenheit zu einem Vorstoß geboten hat und hat diese Chancen zu gefährlichen Angriffen sehr gut umgesetzt. In unserem Zusammenspiel war es dann häufig meine Aufgabe, für ihn die Absicherung ‚nach hinten‘ vorzunehmen. Außerhalb des Platzes ist er immer für den TuS zur Stelle, wenn helfende Hände gebraucht werden. Hier ist aus der jüngsten Vergangenheit sicher sein großer persönliche Einsatz beim Bau der Tribüne am neuen Sportplatz und der Bau des Sportlerheims zu nennen. Ein Anruf genügt und er hilft.

Weil wir beide die sportlichen Aktivitäten aufgrund von Verschleiß nicht mehr ausleben können, haben wir dennoch intensiven Kontakt. Viele Stunden haben wir bei ihm zu Hause vor dem Rechner gesessen und detailversessen intensiv getüftelt, ausprobiert, kopiert, gelöscht und neu bearbeitet. Er ist für jeden Spaß und für jede auch noch so außergewöhnliche Idee zu haben.

Manchmal holen wir nach getaner Arbeit ‚alte Dateien‘ hervor und genießen die Highlights, die wir in der Vergangenheit realisiert haben. Herausragend ist seine Art, mit Kindern umzugehen. Die Kiddies freuen sich riesig, wenn er z.B. mit seinem Pony kommt und sie reiten lässt, oder eine Fahrt mit der Kutsche startet. Dabei scheint er unendliche Zeit und ein unerschöpfliches Maß an Geduld zu haben. Die Kinder lieben ihn.

Tristan Limbach:

Robert ist ein vorbildliches Beispiel, was ehrenamtliches Engagement in einem Verein angeht. Er stellt sich immer in den Dienst des Vereins und packt da an, wo es nötig ist. Robert ist immer zuverlässig, loyal und jederzeit für einen da, wenn man ihn braucht. Als mein Jugendtrainer war er auch maßgeblich an meiner Entwicklung bis hin zum Spieler in der ersten Mannschaft beteiligt. Er hat mich schon früh gefördert, indem er mir in seiner Funktion als erster Vorsitzender und Fußballabteilungsleiter das Vertrauen gegeben hat, in verschiedenen Positionen Verantwortung zu übernehmen. Auch heute können wir jederzeit bei ihm anfragen, wenn wir nicht weiter wissen oder wenn wir jemanden zum Anpacken brauchen. Auf Robert ist immer Verlass!

Eric Herber:

Ich kann mich noch gut an meine ersten Senioren-Jahre als Torwart der 1. Mannschaft mit Robert als spielenden und stürmenden Libero vor mir erinnern. Robert war unheimlich kopfballstark was nicht nur seiner Körpergrößge geschuldet war, sondern auch seinem genialen Timing zum Ball. Er köpfte nahezu jede Ecke und Flanke aus der Gefahrenzone. Aber auch spielerisch hatte Robert einiges zu bieten und trieb das Asbacher Spiel immer wieder von hinten an. Ab und an hat es ihn dann hinten nicht mehr gehalten und er hat sich in den Angriff eingeschaltet - durchaus mit Erfolg.

Für mich ist Robert mit seinem unbändigen Einsatz- und Siegeswillen immer ein Vorbild gewesen. Aber auch sein vielseitiges Engagement für den TUS ist aller Ehren wert. Der Verein kann sich glücklich schätzen solch engagierte Mitglieder zu haben, die versuchen etwas zu bewegen und den TUS weiter nach vorne zu bringen.

Tristan's Fragen an Robert

Mit der ersten Frage wollen wir dich schon mal zum Nachdenken anregen: Du hast bis auf Greenkeeper schon so ziemlich jede Position beim TuS übernommen… Kannst du den Lesern aufzählen, in welchen Zeitabschnitten du was beim TuS gemacht hast? Zudem würden uns die größten sportlichen Erfolge (bitte mit Jahresangaben) interessieren.

Aktiver Spieler:
1975 – 1980 1. Mannschaft; 1980 – 1982 SV Windhagen; 1982 – 1986 wieder zurück beim TuS und Beendigung der aktiven Laufbahn, doch wegen Personalproblemen wurde noch eine Saison (1987) angehängt; 1988 – 1991 verschiedene Einsätze in den Seniorenmannschaften (erste bis dritte Mannschaft je nach Bedarf); ab 1991 Alte Herren

Trainerstationen:
2000 D-Jugend, 2002 E2-Jugend, 2003 B-Jugend, 2004 D-Jugend, 2007 F-Jugend, 2009 E2-Jugend, 2012 E3-Jugend Betreuer

Funktionär beim TuS:
1993 – 1996 Schatzmeister der Alten Herren, 1996 – 2005 Abteilungsleiter Alte Herren, 2005 – 2007 1. Vorsitzender TuS Asbach, 2014 – 2019 Abteilungsleiter Fußball

Welche Anekdote aus deiner Asbacher Zeit ist dir immer noch präsent und würdest du uns erzählen?

Da fallen mir mehrere Anekdoten ein! Z.B. mein erstes Spiel bei der ersten Mannschaft in Rheinbreitbach. Großes Buhei als ich meine Schuhe aus der Tasche hole. Die sind ja nicht geputzt. Schuhe putzen?, das war neu für mich. Ich muss gestehen, dass ich sie tags zuvor auf der Kuhwiese anhatte und sie nicht mehr ganz sauber aussahen.

Mein erstes Spiel in der zweiten Mannschaft werde ich auch nicht vergessen. Auf dem Platz gab es einen Faustschlag ins Gesicht des Gegners und nach dem Spiel war die Polizei in der Kabine.

Ansonsten, wie heißt es so schön: Früher war alles anders. Das heißt aber auf keinem Fall, dass es besser war.

Anfangs hatten die wenigsten Vereine ein Vereinsheim und Duschen am Sportplatz. Deshalb mussten wir uns umziehen und duschen in der Vereinskneipe im Ort. In Asbach war das beim Zorns Dieter (Anm.: vorher Theo Krämer). Die Kneipe gibt es aber schon lange nicht mehr (neben der Treppe zur Kirche von der Bitzenstraße aus).

Die Bälle waren noch aus Leder. Da war es das Wichtigste, dass der Ball gut eingefettet wurde. Andernfalls saugte sich der Ball bei Regen voll Wasser, was zu einem erheblichen Gewichtszuwachs führte. Wer so einen Ball köpfte riskierte schon mal eine kleinere Gehirnerschütterung. Der einzige Vorteil war, dass man einen härteren Schuss bekam.

Es gab noch keine Winterpause und die wenigsten Spiele sind ausgefallen. Schnee bis zu einer Höhe von 10 cm war kein Grund, ein Spiel abzusagen. Schlimm waren die Spiele bei Schneematsch. Die Füße waren so eisig, dass man die Zehen nicht mehr gespürt hat. Die Spezialisten haben sich Plastiktüten um die Füße getan, um diese noch einigermaßen trocken zu halten.

In den ersten Jahren meiner Seniorenzeit haben erste und zweite Mannschaft noch mit einem Trainer zusammen trainiert. Da waren auch schon mal über 30 Mann auf dem Platz. Techniktraining und kleine Spielformen, wie heute so beliebt, waren da nicht möglich. Im Nachhinein muss man sagen, die Trainer hatten es wirklich nicht einfach.

Welcher Moment/Welches Spiel war Dein Höhepunkt beim TuS?

Als Spieler gab es nicht das eine Spiel, an das man immer wieder dran denkt. Bei längerem Nachdenken sind mir ein paar Spiele eingefallen, an die ich mich noch relativ gut erinnern kann. Wir haben zwei Entscheidungsspiele um die Meisterschaft gemacht und beide mit 0:1 verloren. Urbach hatte in den ersten Jahren einen “Rasenplatz“ irgendwo im Wald. Da haben wir mal bei Regen gespielt. Ich weiß zwar nicht, wie das Spiel ausgegangen ist, aber ich weiß, dass es nach dem Spiel keinen grünen Halm mehr auf der Wiese gab. Am 12. Januar habe ich geheiratet und am 13. Januar haben wir in Niederbieber gespielt. Die waren damals noch „verhasster“ als Neustadt und das will was heißen.

In guter Erinnerung sind mir natürlich die Spiele der Alten Herren gegen die Traditionself vom FC Köln und die Lotto-Elf, weil ich davon Videos habe, die ich mir manchmal ansehe.

Die schönsten Spiele habe ich als Trainer erlebt. Höhepunkte waren Pokalsieg und Meisterschaft mit der B-Jugend. Die Rheinlandpokalspiele gegen Eisbachtal und Wirges mit der B-Jugend, die zwei Klassen höher gespielt haben. Das Endspiel um die Hallenkreismeisterschaft mit der D-Jugend, das leider im 7-m-Schießen verloren wurde. Tolle Ereignisse waren auch die Zeltlager der D-Jugend in Urbach und in Grömitz.

Zu welchen Personen hattest Du zu Deiner TuS-Zeit ein besonderes Verhältnis? Hast Du heute noch Kontakt zu ehemaligen Mitspielern oder Trainern?

Als ich aus der A-Jugend in die Senioren kam, war mein wichtigster Mitspieler Manfred Pott, der mich immer mitgenommen hat, weil ich selber noch keinen Führerschein hatte. Im Spiel war Dietmar Solscheid für mich eine wichtige Anspielstation, weil man ihn fast immer anspielen konnte und einem so eine gewisse Sicherheit fürs Abspiel gab. Ein besonderes Verhältnis hatte ich auch noch zu Manni Buslei und Bruder Ewald, weil die zum Team der Straßenfußballer aus Oberplag gehörten.

Ganz viel später kam dann Norbert Ditscheid dazu, der mir einen anderen Blick auf den Jugendfußball gezeigt hat. Vielmehr möchte ich jetzt nicht nennen, weil das den Rahmen sprengen würde. Durch meine Tätigkeiten im TuS gibt es natürlich sehr viele Leute, die ich kenne und die ich öfter mal wiedersehe.

Verfolgst du die sportliche Entwicklung deines alten Vereins? Wenn ja, wie?

Natürlich verfolge ich die sportliche Entwicklung, indem ich mit dem einen oder anderen Spieler, wenn ich am Platz bin, über die Spiele, die Taktik und die Ergebnisse diskutiere.

Bildergalerie

30.07.2021 16:32:39
Eric Herber
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TUS-Veteranen