TUS 1882 Asbach e.V.
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12.12.2009 17:00 - TUS 1-Mannschaft gg. SG Weitefeld
Erstellt am 12.12.2009 10:20:51 - Reads: [0702] - [Karl Meidl]

Letztes Meisterschaftsspiel im Jahre 2009

Vorschau: TuS Asbach - SG Weitefeld

Zu diesem Spiel schreibt die Rhein-Zeitung in ihrer Vorschau:

Auf alte und alt-bewährte Fußballweisheiten setzt TuS-Trainer Fredi Knipp gegen die SG Weitefeld: Tempo machen und über die Außenbahnen spielen. Vor dieser letzten Aufgabe 2009 hat er die "Truppe noch einmal wach gerüttelt. Wir müssen alles mobilisieren." Weitefeld will der TuS in der Tabelle weiterhin hinter sich wissen.

In Miehlen waren Knipp und seine Spieler zuletzt überaus deutlich mit 2:5 untergegangen. Vorne sind Fehler passiert, die die Abwehr nicht hat kompensieren können. Deshalb war es nur das Offensivspiel seiner Mannschaft, das Knipp nicht behagt hat: "Wir hatten keine Durchschlagskraft. Da muss mehr kommen." Weitefeld, die Gäste aus dem nördlichen Westerwald, bezeichnet Knipp als "Hauruck-Elf. Die spielen meist langen Hafer und rennen hinterher." Will heißen: "Weitefeld trägt wenig zu einem ordentlichen Spiel bei."

Mit derartigen gegnerischen Strategien tut sich Asbach schwer. Deshalb fordert Knipp, dass in "diesem Spiel jeder noch einmal so richtig beißt". Florian Traut fehlt voraussichtlich grippekrank, dafür ist Sascha Gey wieder fit. (Hinspiel: 1:1). (jl)

In der TuS-Stadionzeitung schreibt der TuS-Pressewart:

Mit Platz 10 und 41 Punkten beendete die SG Weitefeld-Langenbach/Friedewald die vergangene Saison. Diese Platzierung wollte man in der neuen Saison übertreffen. Lange vor Ablauf der Saison hatte man daher schon neue Spieler verpflichtet.

„Mit unserem Kader und mit den Neuen hätte ich voller Optimismus in die ko-mende Saison geblickt“, so SG-Trainer Volker Heun. Hätte! Doch dann gingen mit Singhateh (Betzdorf) und Rein (Neitersen) zwei Leistungsträger von Bord. Und dann wechselten Santacroce und „auf den letzten Drücker“ auch noch Rexhaj zum Liga-Konkurrenten Herdorf. Alle vier erzielten in der vergangenen Spielzeit fast die Hälfte aller SG-Tore (25 von 55).

So müssen das „Wir-Gefühl“ und der Gemeinschaftsgedanke herhalten, um eine ordentliche Runde zu spielen. „Unser Rückgrat ist angeknackst, aber nicht gebrochen“, macht SG-Trainer seinen Spielern Mut. Nach der Hinrunde hatte die Mannschaft mit 17 Punkten nicht ganz ihr 20-Punkte-Ziel erreicht. Doch ließ der 3:0 Sieg im ersten Rückrundenspiel bei der SG Hundsangen aufhorchen.

Hinweis:
Das Spiel findet heute (Samstag) um 17 Uhr in Asbach statt.

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